Was Eveline so an unserem steirischen Apfel mag

Die Farbe, der Geschmack, die Festigkeit von evelina haben es der Konditoren-Weltmeisterin schon lange angetan. Aber da ist noch mehr, weshalb Eveline Wild unsere Initiative mitträgt.

„Ich hab den Apfel schon länger am Radar“, erzählt Eveline Wild. „Zugegeben, auch wegen des Namens. Aber vor allem, weil Geschmack und Qualität stimmen.“ Besonders die Konsistenz fasziniert die Spezialistin für Süßes. „Ich habe noch Äpfel vom Vorjahr und kein einziger war mehlig!“, evelina ist ihrer Ansicht nach eine Allrounderin. „Man kann so viel draus machen, wenn man nur ein bissl was vom Kochen versteht“, sagt die gebürtige Tirolerin, die nach Stationen in den renommiertesten Küchen des Landes nun in St. Kathrein am Offenegg zu Hause ist.

Ganz wie du willst
Der Apfel hat genug Süße und zugleich jene feine Säure, die für die Balance gelungener Gerichte so wesentlich ist. Folglich eignet sich evelina für Kuchen, Torten, Cremen und zugleich für pikante Variationen wie Apfelkren, Chutney oder Chips.

Jeder Schritt zählt
Aber da gab es noch einen Grund, weshalb sie sich bereit erklärte, die Initiative als evelina-Botschafterin mitzutragen: „evelina ist ein ehrliches Produkt aus der Steiermark.“ Ein gutes Beispiel für Qualitätsprodukte, die keine langen Transportwege brauchen, weil sie gleich um die Ecke wachsen. „Du kannst nicht die ganze Welt retten, aber viele kleine Schritte setzen.“