Es gibt nix Besser’s
als was Guat‘s!

EVELINA APFEL-GESCHICHTEN

  • Dankeschön für Blutspender

    evelina-Äpfel – vitaminreiche Kraftspender unterstützen die Rotkreuz-Blutspendeaktionen
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  • Erlaubt ist, was gelingt.

    Oberhitze, Unterhitze oder Umluft? Wieviel Gelatine kommt in die Apfelmascarpone? Und was tun, wenn von der Apfelfülle etwas übrigbleibt? Fragen wie diese diskutierten zehn Hobbyköchinnen, die am evelina-Gewinnspiel teilgenommen hatten, bei einem spannenden Backkurs mit der mehrfach ausgezeichneten Patissière Eveline Wild.
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  • Sommer im Obstgarten

    August im Vulkanland. Sommerfrischler kosten sich durchs Land. Alle haben Zeit. Die evelinas sonnen sich. Bernhard Pfingstl ist gerade einen Hügel weiter dabei, die Wipfel zu schneiden, damit die Äpfel mehr Sonnenlicht erhalten. Noch sind die evelinas grün. „Das kräftige Rot kommt erst ganz zum Schluss“, erzählt Martina Pfingstl beim Gang durch die Baumreihen. „Wenn die Nächte kühler werden und tagsüber die Sonne scheint.“weiterlesen

  • Die Gewinner*innen stehen fest

    Post von evelina 🍎Schon in der Mailbox nachgesehen? 10 Damen dürfen sich freuen 🎊😊und wir freuen uns mit euch auf eine schöne Zeit in St. Kathrein!!

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  • Eveline Wild macht Lust aufs Apfel Essen

    Einen Apfel in Spalten zu schneiden, ist an und für sich keine Kunst. Sollte man meinen. Wenn du Eveline Wild zusiehst, merkst du aber ziemlich schnell, dass es sogar dabei Unterschiede gibt. Profi eben. Präzise, voll konzentriert setzt sie jeden einzelnen Schnitt. Jedes Apfelstückchen wird ein Unikat, und aus dem runden Apfel wird im Nu ein filigran geschnitztes Kunstwerk, das wenig später den Käseteller appetitlich verziert.
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  • Wo evelina zu Hause ist

    Ein rosa Schleier breitet sich über die jungen Äpelbäumchen. „Ja, evelina-Blüten sind ganz besonders“, sagt Bernhard Pfingstl, auf seinem Rundgang. Ins strahlende Weiß der Blütenblätter mischen sich nämlich kleine rote Tupfer und verraten, dass da im Herbst knallrote Früchte an den Bäumen hängen werden. „Heute morgen war der Duft noch ganz zart“, erzählt er, während er durch die Baumreihen geht, „aber verlockend genug, um die Wildbienen anzuziehen.“ Mit jedem Grad mehr, wird der Duft und der Flugverkehr der Bienen intensiver. Frühling im oststeirischen Apfelparadies, dort wo evelina zu Hause ist.
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  • Blütezeit im Apfelgarten

    Endlich. Frühling. Zeit für Digital Detox. Also raus aus der Stadt und ab in den Süden. Oder besser Südosten. Ins Vulkanland, wo gerade evelina aufblüht. Frisches Grün, fesches Rot-Weiß-Rot. Die einzigen, die jetzt wirklich viel zu tun haben, sind die Wildbienen aus der Umgebung, die der süße Duft, magisch anzieht. Für Bernhard und Martina Pfingstl, die den Obstbaubetrieb in der Nähe von Riegersburg führen, heißt es jetzt warten und hoffen, dass das Wetter es gut mit den Bäumen meint.

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